UV-Gel für die Nägel – Die Vorteile

Gel-Fingernägel zeigen sich allzeit fehlerlos geformt und makellos in ihrer Optik. Doch eine große Anzahl von Dameen vermeiden die Benutzung von Acrylgel, da zum einen unterschiedliche Schauergeschichten bezüglich Bakterieninfektionen und Verwundungen der eigenen Fingernägel kursieren und auf der anderen Seite nicht gebührend Daten in Bezug auf die faktischen Pro und Kontra Nagelstudio der Kunstnägel vorhanden sind. Anschließend stellen wir etliche Vorteile vor.

Vorzüge im Vergleich zu Natürlichen Fingernägeln

Stabilität:

Der vermutlich entscheidendste Positiv-Aspekt der Gel-Fingernägel ist ihre Stabilität. Nach dem Härten unter Schwarzlicht erlangt das UV-Gel eine außerordentliche Härte, was gegenüber Absplitterungen und Abbrechen der Nägel Hilfe bietet. Darum scheint es vordringlich bei Personen mit genetisch bedingt verlustbehafteten oder weichen Natürlichen Fingernägeln innerhalb der Naturnagelverstärkung sehr angesehen.

Innovative Aussichten:

Wegen der großen Anzahl an effektvollen farbigen Lacken und Naildesign-Equipment, sowie aufgrund der Möglichkeit der Verlängerung mit Hilfe von Nail-Tips, sind die verschiedenen Wege in Hinblick auf das Naildesign sehr viel breiter gefächert. Im Vergleich zum „normalen“ Feilen, sind der Fantasie dabei überhaupt keine Begrenzungen aufgezeigt.

Perfekt manikürte Nägel ohne Erneuten Lackauftrag und permanentes Glatt feilen:

Alldieweil die natürlichen Fingernägel ununterbrochen behandelt, nachgebessert und neu gestaltet werden müssen, hält sich der Modellierte Nagel bis zum Auffüllvorgang optimal in Form und man muss keinerlei Gedanken mehr an die frühzeitige Maniküre verschwenden.

Schutzmechanismus des Naturnagels:

Die Beschichtung mit UV-Gel gewährleistet nicht lediglich Robustheit, sondern schützt ihren Nagel parallel vor externen Einflüssen. Da eine Modellierung nicht zuletzt bei deformierten oder zu weißen Nägeln nicht ausgeschlossen ist, ist sie auch im Bereich der Medizin eine effektive Alternative. Diese Handhabung bewältigt zwar nicht die Ursache des Problems (oft genetikbedingt), verspricht aber wenigstens Wohlsein in Bezug auf das Aussehen.

Pluspunkte im Vergleich zu käuflich zu erwerbenden Kunststoff-Nägel

Mehr Halt und das auch noch längere Zeit

Während bei aufgeklebten Kunstnägeln der relativ feste Kunststoff mittels einem Spezial-Klebstoff angebracht wird, verbindet sich das UV-Gel mit dem eigenen Nagel eigentlich zu einem einheitlichen Ganzen und besteht daher fester. Dies wirkt sich außerdem auch auf die ungleichartigen Entfernungsmöglichkeiten aus: Mit Gel beschichtete Nägel werden in der Regel angesichts ihrer stabileren Verknüpfung abgefeilt, vorgefertigten Acrynägeln werden im Unterschied dazu durch spezielle Lösungsmittel entfernt. Insbesondere wenn man berufswegen häufig mit Acetat-Flüssigkeiten in Kontakt kommt, wird aus diesem Grund kaum Spaß an seinen wiederverwendbaren Fullcover-Tips haben. Darum lässt sich auch im alltäglichen Umgang nicht immer vermeiden, dass sich die eingepassten künstlichen Nägeln abheben.
Der längere Halt gegenüber aufgeklebten künstlichen Nägeln kommt daher, dass zwar alle beide mit dem Natürlichen Fingernagel mitwachsen, die Gelschicht aber im unteren Bereich angereichert werden kann, während der Kunstnagel gänzlich abgetragen werden muss.

Nebenbei bemerkt wird den Gel-Fingernägeln auch ein wirklichkeitsgetreuere Optik nachgesagt.

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Nail Art – Vergangenheit und Weiterentwicklung des Designtrends

Mit dem Begriff „Nageldesign“ verknüpft der Durchschnittsbürger mittlerweile die mühsige und ästhetisch imposante Gestaltung von Gelnägeln. Indes ist die echte Quelle des Naildesign deutlich minder diffizil und liegt schon Eine beträchtliche Zeit in der Vergangenheit.

Ägypten als Ursprung der Nail Art

Bezüglich der Frage nach dem echten Anfang der Verzierung und Bearbeitung von Fingernägeln, sind sich die Geister uneinig. Die Mehrheit ist der Überzeugung, dass Cleopatra zur Zeit der Regierung von Ägypten den ersten unnatürlichen Fingernagel bestehend aus verarbeitetem Pulver aus Porzellan einführte. Weiterhin blieb es in der finanzkräftigeren ägyptischen Gesellschaft verbreitet, sich die Natürlichen Nägel durch eine Creme aus Henna-Farbe und klebendem Bindemittel zu kolorieren, wie es schon die Die Einwohner Indiens circa 3500 Jahre davor machten. Gleichwohl in der asiatischen Region um 1300 legte man enorme Aufmerksamkeit auf stilvolle Natürlichen Nägel. Hier verarbeitete man nicht ausschließlich Pulver aus Porzellan, sondern man schuf nails shop komplett moderne Praktik: Mit einem besonderen Leim wurden dünne seidefasern auf dem natürlichen Nagel angeklebt und dieser damit stabilisert. Diese Vorgehensweise findet selbst ab und an heutzutage noch mittels Fäden aus Fiberglas Verwendung. Rundum im Sinne des Nageldesign waren ebenso Garnituren mit Metallfragmenten oder Blattgold geschätzt.

Nagellack erstürmt die Welt

Die endgültige Durchsetzung des Nageldesign erfolgte mit Einschiffung des Nagellacks im internationalen Geschäft, der die Künstlerische Aufwertung von Natürlichen Fingernägeln für jedermann realisierbar und bezahlbar machte. Zuerst waren es hier noch Autolacke, die der Designer durch das Auftragen über dem Fingernagel sozusagen zweckentfremdete. Weil die Dauerhaftigkeit letzterer allerdings nicht für den tagtäglichen Kontakt geschaffen war, brauchte die Kosmetikindustrie ein spezialisierteres Erzeugnis, um den Boom für sich zu beanspruchen. Dies tat das Institut Revlon 1932 mit einem langhaltenden & farbschönen Kosmetiklack. Da danach auch die repräsentabelesten Stars im Kino und auf Plakaten mit farbigen Naturnägeln in Szene gesetzt wurden, war der Modetrend des Nageldesign endgültig durchgebrochen.

Die Schöpfung des allerersten Kunstnagels

Mitte der dreißiger Jahre machte sich der US-amerikanische Dentalmediziner Maxwell Lappe Überlegungen um die Stammpatienten, die an krankhafter Onychophagie (Fingernägel kauen) litten. Jenen wollte er ein geformtes und schönes Nagelbild möglich machen. Daher erarbeitete er mithilfe zahnmedizinischer Kunststoffe den allerersten Unnatürlichen Nagel zum Aufkleben und vermarktete die Neuschöpfung umsatzstark unter der Produktbezeichnung „Nu-Nails“. Auf diesem Bezugspunkt perfektionierten vielfältige unterschiedliche Unternehmen den Grundstoff, stabilisierten ihn. Anfang der 80er-Jahre entwickelte sich letztendlich das UV-Gel-System, bei dem ein Nagelgel in Schichten auf den Nagel getragen und sodann ausgehärtet wird. Darum kam es letztendlich zur Fusion von Kunstnagel und Natürlichem Nagel.

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Fingernageldesign Anleitung – Die Nageldesign Modellage mit UV-Gel

Schwitzschicht trocken abtupfen

Mit dem Härten des Gels bildet sich die typische Schwitzschicht auf dem Fingernagel.
Für eine French Modellage sollte diese im vorderen Bereich mit einer trockenen Zellette abgewischt werden, da das Nageldesign ansonsten verlaufen könnte.
Im Unterschied zu einem Abwischen mit Cleaner bleibt so noch ein Teil der Schwitzschicht bestehen.
Dies ist bedeutend für ein bestmögliches Haftvermögen der Gele.
In unserer Erklärung des Begriffs erhalten Sie weitere Hinweise zur Schwitzschicht.
lesen, was er sagte,

Das French-Gel behutsam auftragen

Tauchen Sie den Pinsel nur mit der Pinselspitze in das French-Gel. Das French-Gel mit Farbpigmenten, die einen UV-Schutz besitzen, sollte nur in dünnen Schichten aufgetragen werden.
Trägt man mehrere dünne Lagen auf, können diese rasch aushärten, während eine dicke Schicht mehr Zeit benötigt.

Übergang der French Manicure ziehen

Setzen Sie den Gel Pinsel an dem Punkt auf dem Nagel auf, an der die French anfangen soll und bewegen Sie den Pinsel dann zur Nagelspitze hin. Dass die Pinselbewegung für die Farblinie von der gewünschten Übergangskante zur Nagelspitze hin ausgeführt wird, ist absolut notwendig. Eine gleichmäßige und ordentliche Linie der French bzw. einen geradlinigen Übergang zu gestalten wird auf andere Weise nicht möglich sein.

Der Spot-Swirl als Alternative

Überziehen Sie unbedingt auch die Kanten des Nagels mit Gel. Sie können so das Abplatzen vermeiden und bekommen darüber hinaus auch eine schönere Optik der French. Alternativ zum Gel-Pinsel ist es auch ausführbar, mit Hilfe des Spot-Swirls die French-Linie zu zeichnen (Auch als Smile-Line bezeichnet). Als Spot-Swirl bezeichnet man ein stiftförmiges Instrument, bei dem an beiden Enden eine kleine Metallkugel angebracht ist.

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Nagelmodellage – Unzählige kreative Nagelmöglichkeiten!

Die Umsetzungen bei der Nagelmodellage sind unglaublich grenzenlos. Oft kann man sich gar nicht so richtig entscheiden! Unter Einsatz von den perfekten Sachen ist so gut wie alles erreichbar – vom simplen French-Style bis hin zu ganzen Bildern im Kleinformat. Wenn man ein wenig recherchiert, sich informiert und sich von künstlerischen Ideen leiten lässt, kann man sogar ohne Nageldesigner die interessantesten Fingernägel hervorzaubern. Die benötigte Ausstaffierung hierzu, findet man in unglaublicher Vielfalt in jedem perfekt sortierten Nageldesign-Shop oder ebenso leicht im Internet.

Verschiedenste Farbgele für außergewöhnliche Muster

Die in allen Farben des Regenbogens erhältlichen Gele eignen sich sowohl für das Setzen von Akzenten und sogar für eine gesamte Nagellackierung. Aufgetragen werden sie – wie auch die Aufbau Gele – mit einem Pinsel, mit dem sich sogar schwierigere Designs erschaffen lassen. Ob im Leo-Style oder mit interessanten Schnörkeln – der Fantasie ist bei der Fingernagelmodellage mit Farb Gelen keine Grenze gesetzt. Wer es lieber schlicht mag, kann sie aber auch partiell nützen und auf diese Weise den French-Look ein kleines bisschen pimpen. Die Nagel Farbgele kann man in unterschiedlichsten Varianten besorgen, wie Metallic, Neonfarbe, Pastellton und vieles mehr, auf diese Weise kann jeder seinen eigenen Stil ausfindig machen.

Effekte mit Tattoos, Glitter darüber hinaus Strass zum Aufkleben oder Einsetzen

Bei der Fingernagel Modellage wird oft auch mit Fingernagel Stickern gearbeitet, die ganz leicht zu gebrauchen sind. Die Fingernagel Sticker in Form von Blümchen, Glitzer oder Prints werden auf den Nagel geklebt und mit einer Schicht klarem Versiegelungs-Gel oder Finish-Lack versehen. Selbst auf dem natürlichen Fingernagel kann man die Nagel-Sticker ankleben und dann mit einer Schicht Versiegelungsgel überziehen.

Passende Tips für das zügige und interessante Nageldesign

Nagelmodellage muss auf keinen Fall schwer und nervenaufreibend sein. Wer sich mit schwierigen Nagelmöglichkeiten nicht aufhalten will oder schlichtweg keine so ruhige Hand hat, kann sich die Tips auch vorgefertigt kaufen. Ebendiese sind in unterschiedlichsten Größen erhältlich und lassen sich außerdem an den Nagel individuell anpassen. Auch für die unterschiedlichsten Geschmäcker ist mit zahlreichen verschiedenen Modellen gesorgt – von klassisch weiß bis markant farbig. Zurecht feilen, aufkleben und fertig ist die Fingernagelmodellage.

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French Nägel und sonstige stilvolle Tipps

Unter dem Begriff “French-Art“ versteht man gemeinhin die wohl beliebteste Ausformungsvariation im Bereich des Nageldesigns, bei jener die Nailtips in Hell hervorgehoben werden, während das Nailbett nur mit Glanzlack und anmutigen Rosapigmenten versiegelt wird. Für gewöhnlich werden entweder Gelnägel oder Acrylnails auf diese Art eingesetzt. Doch von wo stammt diese Ausprägungsform überhaupt? Im Folgenden ein Abstecher in die Geschichte der meistgenutzten Naildesign-Form.

Ursprung und Bekanntheit der French Nägel

Über den realen Anfang der sog. french Nagelpflege wird diskutiert. Die offenkundig herrschende Theorie vermutet, dass die French Nägel bei den Kennern auf den Fashion-Veranstaltungen in Frankreich sehr geachtet waren und der Trend sich so weltweit bekannt machen und etablieren konnte.
Die gigantische Beliebtheit stammt zum Teil aus der geschichtlichen Aussagekraft, die mit dem French Nagel verbunden ist: Im Grunde verhießen gemachte French-Nails, dass die Besitzerin wenig körperliche Tätigkeit verrichten musste. Gegensätzlich hierzu symbolisierten nicht-gepflegte Nägel, dass die Frau hart für ihre Finanzen schaffen musste, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Heute zeigt sich ein synonymes Bild. Perfektionierte Nägel schauen adrett aus und exakt DIES lässt die Frau grazil aussehen. Die Eigenarten des Ur-fingernagels werden lediglich hier umgeleitet optimiert und in Ausgereiftheit präsentiert.

Der begehrte Style mit Nagelgel

Wie gewohnt existieren auch bei der Anpassung mit Gelee verschiedenartige Prozeduren der Ausformung: Hier hätten die Anwender auf der einen Seite die Gestaltungsoption, gebleichte, schon gefertigte Tips auf die Fingernägel zu fixieren, und zum anderen das Vorgehen mit hellem Ultra-violett-Gelen, welches mit Borsten an der Fingernagelspitze angebracht wird. Die erste Vorgehensweise schafft dabei besonders detaillierte Looks und führt des Weiteren zu einem optischen Ergebnis, der die Nägel länger wirken lässt. Trotz allem schreibt fast jeder der zuletzt genannten Variante ein “echteres” Erscheinungsbild zu.

French-Art aus Acryl

Fixierte künstliche Nägel lassen sich zum einen wie Naturnägel lackieren, demzufolge kann an dieser Stelle Bezug auf den letzten Passus genommen werden. Für den gemütlichen Nail-Artist finden sich mittlerweile auch fertige Frenchnails, die nur noch an den Fingernagel abgestimmt werden sollten. Letztlich wird mit der der ergänzenden Klarlack-Schicht ein qualifiziertes Resultat geschaffen, welches dem gewünschten Erscheinungsbild entspricht.

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Nailart – Historie sowie Weiterentwicklung des Modetrends

Unter dem Begriff „Nail Art“ versteht jeder mittlerweile die anspruchsvolle und ästhetisch bemerkenswerte Formgebung von Fingernägeln. Indessen wirkt die tatsächliche Wiege der Nail Art erheblich weniger diffizil und sieht auf eine weitläufige Historie zurück.

Die Ägypter als Begründer des der Nagelkunst

Bezüglich der Frage zu dem tatsächlichen Quell der Verschnörkelung und Umgestaltung von Natürlichen Fingernägeln, sind sich die Historiker nicht einig. Das Gros ist der Meinung, dass Die ägyptische Königin innerhalb der Herrschaft über Dem Land am Nil den allerersten unnatürlichen Fingernagel in Form von stabilisiertem Pulver aus Porzellan hatte. Außerdem war es in vermögenden ägyptischen Gesellschaftsschichten verbreitet, sich die Natürlichen Fingernägel unter Zuhilfenahme einer Creme aus Henna und Bindemittel zu kolorieren, wie auch es bereits die Die Einwohner Indiens ungefähr 3500 Jahre zuvor machten. Gleichermaßen die Chinesen des 13. Jahrhunderts legte man viel Wert auf schöne Nägel. Hier kam nicht einzig Pulver aus Porzellan zur Verwendung, stattdessen man kreierte gänzlich neumodische Technik: Mit einem speziellen Leim wurden subtile Faserteile Seide auf dem Nagel angebracht und der Fingernagel folglich gehärtet. Diese Praktik findet selbst ab und an heute noch mithilfe von Fasernd aus Fiberglas Anwendung. Rundherum im Sinne des Nail design waren sogar Verzierungen mit Blattgold oder Metallfragmenten geschätzt.

Der Durchbruch gelingt mit dem Nagellack

Der Durchbruch der Nail Art gelang mit Einführung des Nagellacks auf dem internationalen Markt, der die Verzierung von natürlichen Nägeln für jeden machbar und bezahlbar machte. Zuerst domnierten hier noch Lacke aus der Autombilindustrie, die man durch Auftragen über dem Naturnagel praktisch zweckentfremdete. Weil die Dauerhaftigkeit letzterer allerdings stark zu wünschen übrig ließ, musste die Kosmetikindustrie sich etwas einfallen lassen, um die Tendenz für sich zu idealisieren. Jenes erfolgte durch das Institut Revlon 1932 mit einem haltbareren und farblich attraktiven Nagellack. Da Artikel sodann auch die bekanntesten Stars im Kino und auf Plakaten mit farbigen Nägeln auftauchten, war die Weiterentwicklung des Nail design endgültig durchgebrochen.

Die Schöpfung des ersten Unnatürlichen Nagels

Mitte der Dreißiger dachte der amerikanische Dentalmediziner Maxwell Lappe an diejenigen seiner Stammpatienten, die an krankheitsbedingter Onychophagie (Fingernägel kauen) leiden. Ihnen wollte er ein geformtes und schönes Fingernagelbild möglich machen. Darum produzierte er mit Hilfe von zahntechnischer Acrylate den allerersten Künstlichen Fingernagel zum Aufsetzen und verkaufte das Erzeugnis triumphierend mit dem Patent „Nu-Nails“. Auf dieser Grundlage idealisierten zahlreiche unterschiedliche Betriebe den Ausgangsstoff, verfestigten ihn. Auftakt der 1980er-Jahre entwickelte sich letztendlich das Gel-System, bei dem ein Acrylgel geschichtet auf den Nagel gestrichen und anschließend ausgehärtet wird. Daher kam es schließlich zur Fusion von Künstlichem Nagel und Natürlichem Fingernagel.

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Fingernageldesign Gebrauchsanweisung – Die Nageldesign Modellage mit UV-Gel

Schwitzschicht trocken abtupfen

Nach dem Härten des Gels hat sich eine sogenannte Schwitzschicht gebildet.
Diese kann mit einer trockenen Zellette an der Nagelspitze weggewischt werden um bei einer French Manicure nicht ein Verlaufen zu verursachen.
Mit einem Cleaner wäre diese teilweise Entfernung der Schwitzschicht nicht machbar.
Sichern Sie so eine bestmögliche Haftung der Gele.
Beachten Sie unbedingt unsere Hinweise zur Schwitzschicht in unserer Begriffserklärung.

Auftragen des French-Gel

Beachten Sie, dass der Gel-Pinsel nur mit der Spitze in das French-Gel eingetaucht wird. Bedeutend ist, dass Sie das French-Gel in dünnen Schichten auftragen, da dieses Gel Farbpigmente enthält, die vermeiden, dass UV-Licht eindringt.
Eine einzelne dicke Schicht benötigt lange zum trocknen, weswegen es vorteilhaft ist, mehrere äußerst dünne Schichten aufzutragen, die zügig trocknen.

Ein idealer Übergang der French Linie

Mit einem Gel Pinsel beginnen Sie die French Manicure an einer Nagelseite und arbeiten zur Nagelspitze hin. Dass der Pinselzug für die Farblinie von der beabsichtigten Übergangskante in Richtung Nagelspitze durchgeführt wird, ist grundlegend. Eine geradlinige und ordentliche Linie der French beziehungsweise einen gleichmäßigen Übergang zu gestalten wird anders nicht möglich sein.

Alternative mit einem Spot-Swirl

Beachten Sie, dass die Kanten des Fingernagels ebenfalls mit Gel umschlossen werden. So können Sie nicht nur ein schöneres Aussehen bekommen, auch eine Beschädigung der French wird besser verhindert. Sie können anderenfalls auch einen Spot-Swirl statt einen Gel-Pinsel in Gebrauch nehmen um die French-Linie zu zeichnen. Der Spot-Swirl ist ein Gerät mit zwei Enden, an denen sich je eine kleine Kugel aus Metall befindet.

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